Programmieren

Programmieren lernen

Programmieren lernen kann grundsätzlich Jeder. Das Einzige was man mitbringen sollte ist ein wenig mathematisches Verständnis und natürlich Motivation.
Hauptsächlich kann man in zwei verschiedenen Stilarten des Programmierens unterscheiden, der deklarativen oder imperativen Programmiersprachen. Das Konstrukt des deklarativen Programmierens entlehnt sich vor allem der Mathematik und es steht beim Programmieren nicht das Wie im Vordergrund, sondern was man berechnen möchte. Der deklarative Stil ist in der heutigen, industriellen Programmierung weniger vertreten, obwohl deklarative Sprachen gegenüber imperative Sprachen einige Vorteile bieten.
Grundsätzlich kann man sagen, dass imperative Sprachen für Laien leichter verständlich und anwendbar sind. Es wird weniger Grundlagen theoretisches Wissen verlangt um mit dem Programmieren lernen anfangen zu können. Imperatives Programmieren ähnelt mehr der Herangehensweise wie wir Menschen denken und wird von vielen als intuitiver empfunden. Man muss sich weniger mit der Abstrahierung des Weg zur Lösung auseinander setzen und dementsprechend sich auch nicht mit theoretischen Problemstellungen auseinander setzen, was für Programmieranfänger sehr demotivierend sein kann.

Programmieren lernen leicht gemacht

Die wohl populärsten imperative Programmiersprachen sind C/C++ und Java, welche auch in der professionellen und industriellen Programmierung häufig zum Einsatz kommen. Diese beiden Sprache unterstützen auch ein weiteres wichtiges Sprachmittel der modernen Programmieren. Die Eigenschaft der Objektorientierung sind für Programmieranfänger anfänglich aber weniger von Bedeutung.
Wer Programmieren lernen möchte soll sich zu Anfang nicht von zu vielen Fachausdrücken entmutigen lassen. Möchte man es in seiner Freizeit lernen, soll immer den Spaß im Vordergrund halten, denn Programmieren kann durchaus großen Spaß machen.